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Behörden raten Anwendern vor Microsoft Internet Explorer ab! [Update]
16.01.2010
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Durch eine bislang unbekannte und offene Lücke in Microsofts Webbrowser Internet Explorer wurden weltweit Angriffe auf Anwender und Unternehmen ausgeführt. Die noch nicht geschlossene Lücke ermöglicht es Anfgreifern über manipulierte Webseiten schädlichen Code auf Micosoft Windows Rechnern zu starten und auszuführen.

Nun rät das deutsche BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ) vor der Benutzung des Microsoft Internet Explorers ab. Auch die schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) rät gem. Radiointerview dazu, den Microsoft Internet Explorer vorerst nicht mehr zu nutzen.

Da die erwähnte Lücke bis dato nicht geschlossen wurde, raten auch wir Ihnen, bis auf weiteres Mozilla-Firefox, Safari oder Opera zu benützen.

Bei Fragen zur Installation der Browser wenden Sie sich bitten an Ihren  PC-Verkäufer, PC-Supporter oder Fachhändler, wo Sie Ihr System gekauft haben. Diese können Ihnen bei der Installation behilflich sein.
Update: Microsoft stellt mittlerweile 8 Notfall-Updates via Windows Update zur Verfügung, die die Sicherheitsprobleme beseitigen sollen. Bitte führen Sie also schnellstmöglich Windowsupdate aus, um diese Notfall-Updates zu erhalten und auf Ihrem PC zu installieren.